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Das Projekt „Tübinger Kahngesänge“ ist beendet.

Wir bedanken uns bei den Besuchern unserer Stocherkahn-Konzerte, die uns über viele Jahre (2007-2019) treu begleitet haben!

Zur Erinnerung an viele schöne Stunden auf dem Neckar gibt es hier einen Rückblick der Tübinger Kahngesänge bis zu den Anfängen 2007.

Bei den Tübinger Kahngesängen waren aktiv:

Karin Hoffmann, Sängerin, Leitung, Gesamtorganisation / Steffen Breuninger, Kahnfahrer, Moderation, Organisation / Herwig Rutt, Pianist / Bert Klein, Pianist / Simone Gärtner, Kahnfahrerin / Thomas Schneider, Kahnfahrer / Axel Schmid, Kahnfahrer / Martina Wolf, Abendkasse

Die kostbaren Fotos unserer Stocherkahn-Konzerte stammen von Andreas Boeckh, sofern nichts anderes angegeben ist.

Tübinger Kahngesänge "Canti della barca"

beim Umbrisch-Provencalischen Markt 2019 

SWR aktuell vom 14.9.2019 

Karin Hoffmann, Mezzosopran 

Bert Klein, Klavier

"Neckarmenagerie," eine vergnügte musikalische Tierschau über alles, was am Neckar kreucht, fleucht & schwimmt.

Oft auf dem Wasser musiziert - und letztmals am 11. Februar 2020 indoor im Saal der Tübinger Waldorfschule mit Karin Hoffmann, Mezzosopran und

Herwig Rutt am Flügel

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Lieder von Brahms, Schubert, Schumann, Mahler („Bald gras ich am Neckar…“), Humperdinck u.a. erzählen von Schwänen und Fischen, Nachtigallen, Tauben und  Schwalben, Hunden und Flöhen, Mäusen und Katzen, auch vom Kater „Hiddigeigei“ der Tübinger Komponistin Josephine Lang. 

Auch die Menschen, die ihr Leben am Wasser, am Fluss verbringen, spielen eine Rolle in diesem Konzert, wie der Tübinger „Wassermann“, vertont von Robert Schumann und "Der Fischer" von Franz Schubert sowie Antonius von Padua mit Gustav Mahlers „Fischpredigt“.

"Canti & Canciones" haben wir oft musiziert, zu allen Tageszeiten: Morgens, tagsüber, Nachts. Seit 2014 mit Bert Klein am Klavier.

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Canti & Canciones

„Selve amice, ombrose piante,

Fido albergo del mio core,

Chiede a voi quest´alma amante

Qualche pace al suo dolore.”

 

Freundliche Wälder, schattige Bäume,

treue Herberge für mein Herz,

diese liebende Seele bittet euch

um etwas Trost in ihrem Schmerz  (Caldara, Selve amiche)

 

Während die Konzertgesellschaft im Stocherkahn den Neckar hinauf und hinab gleitet, erklingen Italienische Arien von Mozart (Cherubino: Voi, che sapete), Gluck (Che faro senza Euridice), Caldara, Carissimi, Giordani (Caro mio ben), Lotti, Scarlatti. Lebenslust und Liebesschmerz, Sehnsucht und Erfüllung, Schmerz und Triumph - alle großen Gefühle sind hier enthalten.

Nach der Pause erklingen Canciones espanolas antiguas, zusammengetragen von Federico García Lorca. Sie erzählen kleine Szenen aus dem alten Andalusien: Von Maultiertreibern und arabischen Einwanderinnen, von Toreros und den Königen des Kartenspiels, viva Sevilla!​

Karin Hoffmann, Mezzosopran; Bert Klein, Klavier

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Feedback eines Besuchers zu Canti & Canciones am 24.8.19, Nachtkonzert

"...ich habe zu danken. Es war musikalisch, optisch und auch, was das Wetter angeht, ein wunderbarer Genuss. Es gibt Momente, da bin ich einfach glücklich, in Tübingen zu leben. Das war so einer..."

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10.07.2016 Canti & Caffè  als Matinée

Foto: Helen & Andreas Boeckh 

Nachklang zu Canti & Canciones am 18.7.15

"Liebe Frau Hoffmann, vielen Dank für den gelungenen Abend! Mein Besuch aus Trier (ebenfalls Chorsängerin) war absolut begeistert von Ihrem Konzert auf dem Neckar und der ruhigen, entspannten Atmosphäre. Sie haben uns Tübingen von einer seiner schönsten Seiten gezeigt!

Herzliche Grüße, auch an Ihr Team, Gaby Resmark (vom Ensemble VocaBella)" 

Seit 2014 ist der Pianist Bert Klein aktiv

bei den Tübinger Kahngesängen, auf jeden Fall immer bei Canti & Canciones.

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31. Mai 2019 Clair de lune Nachtkonzert

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„Clair de lune“ 

– im Mondschein auf dem Wasser zu singen

 

Nachtkonzert: Während die Konzertgesellschaft im Stocherkahn den Neckar hinauf und hinab gleitet, erzählen Mélodies francaises von Debussy, Fauré und Duparc von Nacht und Mondschein. Lieder der deutschen Romantiker Schubert, Brahms, Mahler und Fanny Mendelssohn fügen sich in die nächtliche Stimmung ein.

Zum Ausklang des Konzerts genießen die Gäste Sekt oder Saft auf dem Kahn, verbunden mit dem Blick auf Tübingens berühmte Altstadt bei Nacht. 

Start an der Stocherkahn-Anlegestelle beim Hölderlinturm; Dauer 90 Minuten

Karin Hoffmann, Mezzosopran; Herwig Rutt, Klavier

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Das Clair de lune - Konzert enthält Lieder von Fanny Mendelssohn 

(1805-1847) , einer Komponistin, die zu entdecken sich überaus lohnt:

Fanny Mendelssohn war die Schwester des bekannten Felix Mendelssohn, ebenso musikalisch gebildet wie dieser, nur war ihr nicht gestattet, als Musikerin öffentlich in Erscheinung zu treten. Im Jahr 1846 setzte sie sich über dieses Verbot hinweg, sie schrieb an ihren Bruder Felix: „Warum ich meine Lieder nicht an dich adressiert habe? Zum Theil weiß ich´s, zum Theil nicht… denn allerdings, wenn ich bedenke, dass ich vor zehn Jahren fand, es wäre zu spät, und jetzt, es wäre gerade die äußerste Zeit, so ist das rather lächerlich, so wie ich mich auch lange bei dem Gedanken empört habe, auf meine alten Tage mit op.1 anzufangen.“

Op.1 beginnt mit einem ergreifend schönen „Schwanenlied“: es handelt vom Schwan, der als einziges Lebewesen seinen eigenen Tod besingt. Wie tragisch, dass Fanny Mendelssohn nur noch ein Lebensjahr blieb, um weitere Werke zu veröffentlichen. 

Um so kostbarer sind die Lieder, die von ihr geblieben sind. Wir spielen z.B. Gegenwart / Dämmrung senkte sich von oben / Schwanenlied / Bitte / Nachtwanderer / Abendbild

​"Auf das surrealste Konzert, das ich je erlebt habe!"​

mit diesen Worten hob eine Besucherin ihr Sektglas am Ende des  Clair de lune - Nachtkonzerts am 27.6.15

"...ich bin noch ganz eingenommen von der wunderbaren Stimmung, diese Komposition aus dem Gesang der Sopranistin, der aufkommenden Dämmerung, dem glänzenden Licht des Mondes und der Sterne, den Schwänen, Enten, Fledermäusen und dem Gesang der Vögel, den Menschen auf den Kähnen und an den vorbeiziehenden Ufern rechts und links. Es war eine sehr schöne Veranstaltung..."

Eine Besucherin von Clair de lune am 27.6.2015

"Konzerte für alle Sinne:

Bei den Kahngesängen in Tübingen fließt die Musik im Einklang mit dem Neckar.  (…) „Au calme clair de lune triste et beau“ singt Karin Hoffmann im Licht des Mondes, der sich heute tatsächlich im Wasser spiegelt (…) Pfeilschnell fliegen ein paar Fledermäuse vorbei, und eine kleine weiße Ente begleitet die drei Holzkähne, die im schwindenden Tageslicht vom Bootssteg am Hölderlinturm abgelegt haben. Die leichte, eingängige Musik verleitet die Zuhörer zum Träumen (…) Karin Hoffmanns Gesang und das Klavierspiel von Herwig Rutt verbinden sich als zartes Klangband mit dem Neckar. Die Musik, das Wasser - alles ist im Fluss…“

Annette Frühauf, „Klassik im Fluss“ in Stuttgarter Zeitung, 31.08.2018

Hermann Hesse auf dem Stocherkahn 13.05.2017

"Wir sind wieder glücklich in Aachen gelandet, glücklich im mehrfachen Sinne. Diese Fahrt durch das Literaturland Baden-Württemberg war die mittlerweile vierte Reise, die wir von SET-Reisen organisiert mit unseren Kunden unternommen haben. Und wir waren uns gestern Abend in Aachen einig: das war die bisher beste, auch wenn die anderen Touren schon richtig gut waren. Und das hängt zu einem ganz großen Teil an diesem wunderbaren Erlebnis auf Ihren Kähnen, das uns am Samstag vergönnt war.

Das Text-Lied-Programm ist wunderbar erarbeitet und hat uns Hesse wieder unter anderen Aspekten nahegebracht. Und dann diese Kulisse!!! Auf der abendlichen Rückfahrt ins Hotel nach Ludwigsburg habe ich im Bus nur lächelnde Gesichter gesehen und das Lächeln wollte einfach nicht verschwinden... 

Noch einmal ganz herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, wir hören zur Zeit nicht auf, von diesem Erlebnis zu erzählen." 

Walter Vennen, www.buchhandlung-schmetz.de Video & Foto:  André Pawlik

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Hermann Hesse auf dem Stocherkahn

„Romantische Lieder“ & Lieder von Schubert, Schumann, Chopin, Mozart

 

In diesem Programm lebt der junge Hermann Hesse in seiner schmachtenden Verliebtheit (Schumann „Ich sende einen Gruß wie Duft der Rosen“), in der frühen Erfahrung der eigenen Gebrochenheit (Hesse „wer Lieder singen will, darf keine Risse haben“), in der aufbrechenden Leidenschaft (Hesse „Erhitzt vom Wein mein Brausemut nach aller ungenoss`nen Lust  begehrt“), und im trotzigen Aufbegehren (Schubert „Im Winde, im Sturme befahr ich den Fluss“). Dazu kommt eine Prise Mozart, den Hesse zutiefst verehrte (Cherubino „Voi que sapete“).

Hermann Hesse kam als 18-Jähriger nach Tübingen

In seiner Tübinger Zeit 1895-1899 wurde Hermann Hesse zum Dichter, hier veröffentlichte er sein erstes Buch "Romantische Lieder". Einige Gedichte aus diesem Buch bilden das Zentrum unseres Programms „Hermann Hesse auf dem Stocherkahn“.

„Die Gedichte entstanden auf ungezählten, schlafsuchenden, mitternächtlichen Spaziergängen in Straßen, Brücken und Alleen, in Stunden voller Vereinsamung unter den wipfelregen Kastanien und Platanen im Angesicht des Neckars…“ (Hermann Hesse)

"Wie wichtig schien mir im Herbst 1899 dieses kleine Büchlein, als ich das erste Exemplar meines ersten Buches in der Hand hielt! Ich bin dem treu geblieben, was ich damals begonnen habe, aber es war ein mühsamer Weg, und die Mühe hat sich nicht gelohnt. Aber dennoch: Das Beste, was das Leben geben kann." (Hermann Hesse)

Karin Hoffmann, Mezzosopran; Herwig Rutt Klavier; Steffen Breuninger, Moderation

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24.5.2014 Tübinger Kulturnacht

wir hatten einen wunderschönen Ort im evangelischen Stift für die Premiere unseres  Hermann Hesse Programms - Hesses Romantische Lieder ausnahmsweise indoor.

„If music be the food of love - sing on, sing on!" Englische & Deutsche Barocklieder

12. Mai 2012 Südwestpresse: Die Tübinger Kahngesänge, beobachtet bei der Tübinger Kulturnacht

"Auch der Neckar wurde einbezogen: Hier konnte das Publikum den Begriff des "Lustwandelns" neu erfahren, indem es am Ufer, begleitet von einer Moderatorin, still lauschend einem langsam übers Wasser gleitenden Stocherkahn folgte, der neben der Kahnführerin eine Sängerin und einen Pianisten samt E-Piano trug, die Lieder der Romantik darboten, ein Bild wie aus einer andern Welt."

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"Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, so sing weiter..."

(Shakespeare, vertont von Henry Purcell)

 

Während die Konzertgesellschaft im Stocherkahn den Neckar hinauf und hinab gleitet, erklingen englische Lautenlieder und Folksongs des 17. Jahrhunderts von John Dowland, Henry Purcell u.a...  Bei einem Glas Sekt oder Saft genießen die Gäste die Fahrt ins Grüne, ins Offene verbunden mit dem Blick auf Tübingens berühmte Altstadt. 

Anschließend erklingen deutsche Barocklieder des 17. Jahrhunderts von Adam & Johann Krieger, G. Phillip Telemann und Andreas Hammerschmidt, eine ganz eigene musikalische Welt voller Lebensfreude im Bewusstsein der Vergänglichkeit allen Seins.

Karin Hoffmann, Mezzosopran; Bert Klein, Klavier

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19.08.2018 „Der weiße Wein tanzt gar zu fein“ 

Was für eine fröhliche Konzert-Gesellschaft bei „If music be the food of love, sing on, sing on!“ 

Gutgelaunt bei bestem Sommerwetter verbrachten wir gemeinsam einen vergnügten Abend mit altenglischen Lautenliedern und deutschen Barockliedern auf dem Neckar. 

Hinreißend der gemeinsame Gesang bei „Der weiße Wein tanzt gar zu fein“, einem Trinklied von Adam Krieger (1634-1666). Herzlichen Dank allen Gästen!

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Teilnehmer-Konzert der vielklang-Meisterkurse für Historische Aufführungspraxis bei Sibylla Rubens

und Klaus Mertens am 6.8.15 

 

Karin Hoffmann singt "If music be the food of love" 3rd setting von Henry Purcell und "Der Rheinsche Wein tanzt gar zu fein" von Adam Krieger. 

Beide Stücke werden auch  beim Stocherkahn-Konzert "If music be the food of love, sing on, sing on" zu hören sein.

Wir freuen uns, dass Bert Klein den Instrumentalpart auf dem Digitalpiano darstellen wird - dieses Instrument ist Stocherkahn erprobt :)

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August 2010

"Tübinger Kahngesänge verzaubern mit altenglischen Lautenliedern"

Karin Hoffmann, Mezzosopran

Bärbel Hoffmann, Klavier

Schwäbisches Tagblatt

Foto Erich Sommer

"Auf dem Wasser zu singen" seit 2008 mit Herwig Rutt am Klavier

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11. Juni 2008 Tagblatt-Anzeiger Schwäbisches Tagblatt über 

die Tübinger Kahngesänge: "Klassische Klänge auf der Neckarwelle"

"Eine Stocherkahnfahrt besonderer Art, die zum Träumen verleitet 

und Ahnungen von einer vergangenen Zeit erweckt, erwartet den Liebhaber 

klassischer Musik und romantischer Poesie am Samstag, 14. Juni. 

Unter dem Titel "Auf dem Wasser zu singen" legt Scardanelli um 18:30 Uhr 

vor dem Tübinger Hölderlinturm zu einem Lesekonzert auf dem Neckar ab. 

 

Karin Hoffmann, der Komponist und Pianist Herwig Rutt sowie Jana Piest 

(im Wechsel mit Anna Thorn) präsentieren eine gelungene Verbindung 

zwischen "Hölderlin und Stocherkahn" mit Texten des Dichters und 

romantischen Klängen, die wohlintonierenden Stimmbändern und einem 

mit Motorradbatterie betriebenen E-Piano entspringen......" clx

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„Mitten im Schimmer der spiegelnden Wellen  gleitet wie Schwäne der wankende Kahn:

Ach, auf der Freude sanftschimmernden Wellen

Gleitet die Seele dahin wie der Kahn…“ 

(Franz Schubert, Auf dem Wasser zu singen)

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"Auf Flügeln des Gesanges" 3. August 2008 Hölderlin-Leseconcert im Garten des Hölderlinturms und auf dem Neckar in Stocherkähnen

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Von links nach rechts:

Petra Kruse, Harfe / Helge Noack, Rezitation / Anna Thorn, Rezitation / Karin Hoffmann, Gesang / Valérie Lawitschka, Hölderlinturm

Première 29. Juli 2007

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2007 gründete Karin Hoffmann zusammen mit ihrer Schwester Bärbel Hoffmann die Tübinger Kahngesänge, eine Kombination aus Stocherkahnfahrt und Liederabend mit Gesang und Klavier auf dem Neckar. Daraus entwickelten sich in Zusammenarbeit mit dem Hölderlinturm Tübingen die Hölderlin-Leseconcerte auf dem Stocherkahn und im Hölderlingarten von 2007 - 2009. 

18. Juni 2007 Schwäbisches Tagblatt - Bericht über die Tübinger Kahngesänge beim Tübinger Bücherfest: 
"...der Poesie auf dem Stocherkahn, sanft mit dem Neckar herab gleitend, widmete sich passenderweise Hölderlin-Scardanelli: 
Romantische Gesänge mit Bärbel und Karin Hoffmann"
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Karin Hoffmann, Klavierlehrerin & Sängerin
Klavierunterricht für Kinder, Jugendliche & Erwachsene